Worum es geht
Urkraft ist kein Druck. Sie ist Erinnerung.
Im Schmetterlings-Tempel geht es nicht darum, stärker, lauter oder perfekter zu werden. Urkraft meint die stille, lebendige Kraft, die entsteht, wenn du dich selbst wieder ernst nimmst: deinen Körper, deine Grenzen, deine Sehnsucht und deine Wahrheit.
Der Abend lädt dich ein, vom äußeren Funktionieren in ein inneres Lauschen zu wechseln. Dort darf sich zeigen, was gehalten, verwandelt oder einfach gesehen werden möchte.
Übergänge
Du brauchst keine Vorerfahrung
Der Abend kann besonders in Übergangsphasen wertvoll sein – rund um Kinderwunsch und Mutterschaft, nach einer Trennung, bei beruflicher Veränderung, in den Wechseljahren oder bei Neuorientierung.
Es geht nicht darum, alte Wunden intensiv neu zu durchleben. Die Einladung ist sanfter: dich wieder zu spüren, deine Grenzen wahrzunehmen und deinem inneren Spüren mehr Raum zu geben.
Der Tempelabend ist für Frauen ab 24 Jahren in jeder Lebensphase, die sich nach Erdung, Intuition, Körperverbindung und einem liebevollen Ja zu sich selbst sehnen.
Der rote Faden des Abends
Vom Kokon in den eigenen Flug
Vier innere Bewegungen führen dich durch jeden Tempelabend: vom geschützten Ankommen über Innenschau und eigenen Ausdruck bis in die Begegnung mit anderen Frauen.
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Kokon
Ankommen und den Raum öffnen
Du lässt den Alltag langsam hinter dir und kommst in deinem Körper und im Frauenkreis an. Erdung, eine gemeinsame Ausrichtung und ein bewusstes Ritual öffnen den geschützten Raum für den Abend.
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Wandlung
Nach innen lauschen
Atem und Körperwahrnehmung führen dich nach innen. In der schamanisch inspirierten Körperreise begegnest du Empfindungen, Gefühlen, Bedürfnissen, Grenzen und inneren Impulsen. Stille und Nachspüren lassen Raum für das, was deine Aufmerksamkeit sucht. Auch die Energiezentren in und um deinen Körper können dabei zu Wegweisern werden und Wandlung sowie Integration unterstützen.
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Entfaltung
Unterdrücktes darf Ausdruck finden
Das innerlich Wahrgenommene bekommt körperlichen Ausdruck. Unterdrücktes, lange Zurückgehaltenes und innere Blockaden dürfen durch somatische Übungen, Rhythmus, Bewegung, Tanz oder Tönen behutsam in Fluss kommen und sich lösen. Dein eigener Ausdruck darf dabei lebendig werden.
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Flug
Begegnung als Übungsfeld
Aus der Verbindung mit dir selbst darf sich die Begegnung mit anderen öffnen. Das kann ein stilles gemeinsames Erleben im Kreis oder eine achtsame Tempelübung sein. Du entscheidest dabei jederzeit selbst, was für dich stimmig ist.
Integration & Abschluss
Nachspüren und zurückkehren
Zum Ende wird es wieder ruhiger. Zeit zum Nachspüren und Integrieren lässt das Erlebte sich setzen. Ein bewusster Abschluss schließt den gemeinsamen Raum; danach darf der Abend bei Tee und, wenn es sich ergibt, im Austausch ausklingen.
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