Kerze, Klangschale, Räucherwerk und Kräuter als achtsam vorbereitete Elemente des Tempelabends

Tempelabend in Hörbranz · 18:30 bis 21:00 Uhr

Ablauf des Tempelabends

Ich führe dich mit schamanischen Elementen, Körperwahrnehmung, Ritual, Stille, sanfter Bewegung und achtsamer Begegnung durch den Tempelabend. Der Ablauf gibt Halt und lässt zugleich Raum für dein eigenes Tempo.

Natürlicher Altar mit Erde, Wurzeln, Kerze, Trockenblumen und Schmetterling als Bild für weibliche Urkraft

Worum es geht

Urkraft ist kein Druck. Sie ist Erinnerung.

Im Schmetterlings-Tempel geht es nicht darum, stärker, lauter oder perfekter zu werden. Urkraft meint die stille, lebendige Kraft, die entsteht, wenn du dich selbst wieder ernst nimmst: deinen Körper, deine Grenzen, deine Sehnsucht und deine Wahrheit.

Der Abend lädt dich ein, vom äußeren Funktionieren in ein inneres Lauschen zu wechseln. Dort darf sich zeigen, was gehalten, verwandelt oder einfach gesehen werden möchte.

Übergänge

Du brauchst keine Vorerfahrung

Der Abend kann besonders in Übergangsphasen wertvoll sein – rund um Kinderwunsch und Mutterschaft, nach einer Trennung, bei beruflicher Veränderung, in den Wechseljahren oder bei Neuorientierung.

Es geht nicht darum, alte Wunden intensiv neu zu durchleben. Die Einladung ist sanfter: dich wieder zu spüren, deine Grenzen wahrzunehmen und deinem inneren Spüren mehr Raum zu geben.

Der Tempelabend ist für Frauen ab 24 Jahren in jeder Lebensphase, die sich nach Erdung, Intuition, Körperverbindung und einem liebevollen Ja zu sich selbst sehnen.

Der rote Faden des Abends

Vom Kokon in den eigenen Flug

Vier innere Bewegungen führen dich durch jeden Tempelabend: vom geschützten Ankommen über Innenschau und eigenen Ausdruck bis in die Begegnung mit anderen Frauen.

  1. Kokon

    Ankommen und den Raum öffnen

    Du lässt den Alltag langsam hinter dir und kommst in deinem Körper und im Frauenkreis an. Erdung, eine gemeinsame Ausrichtung und ein bewusstes Ritual öffnen den geschützten Raum für den Abend.

  2. Wandlung

    Nach innen lauschen

    Atem und Körperwahrnehmung führen dich nach innen. In der schamanisch inspirierten Körperreise begegnest du Empfindungen, Gefühlen, Bedürfnissen, Grenzen und inneren Impulsen. Stille und Nachspüren lassen Raum für das, was deine Aufmerksamkeit sucht. Auch die Energiezentren in und um deinen Körper können dabei zu Wegweisern werden und Wandlung sowie Integration unterstützen.

  3. Entfaltung

    Unterdrücktes darf Ausdruck finden

    Das innerlich Wahrgenommene bekommt körperlichen Ausdruck. Unterdrücktes, lange Zurückgehaltenes und innere Blockaden dürfen durch somatische Übungen, Rhythmus, Bewegung, Tanz oder Tönen behutsam in Fluss kommen und sich lösen. Dein eigener Ausdruck darf dabei lebendig werden.

  4. Flug

    Begegnung als Übungsfeld

    Aus der Verbindung mit dir selbst darf sich die Begegnung mit anderen öffnen. Das kann ein stilles gemeinsames Erleben im Kreis oder eine achtsame Tempelübung sein. Du entscheidest dabei jederzeit selbst, was für dich stimmig ist.

Integration & Abschluss

Nachspüren und zurückkehren

Zum Ende wird es wieder ruhiger. Zeit zum Nachspüren und Integrieren lässt das Erlebte sich setzen. Ein bewusster Abschluss schließt den gemeinsamen Raum; danach darf der Abend bei Tee und, wenn es sich ergibt, im Austausch ausklingen.

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